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Wasserdienstleistungen – zuverlässig und effizient


Der zur Veolia-Gruppe gehörende Wasserdienstleister OEWA half dabei, in der Region Döbeln die Trinkwasserverluste um zwei Drittel zu senken. Über eine innovative Technologie deckt der Verband außerdem den Wärmebedarf von Betriebsgebäuden auf der Kläranlage aus dem Abwasser.

dobeln
Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen der Veolia-Tochter OEWA Wasser und Abwasser GmbH und dem Wasserverband Döbeln-Oschatz besteht seit 1994. Zuvor wurde die Döbeln-Oschatzer Wasserwirtschaft GmbH als gemeinsame Kooperationsgesellschaft gegründet. Die Städte und Gemeinden halten über den Wasserverband die Mehrheit. Sie entscheiden damit, wie sich die Preise entwickeln und wo investiert wird.  Die OEWA sorgt als Betriebsführer dafür, dass die Döbelner und die Einwohner aus 15 Umlandgemeinden jederzeit frisches Trinkwasser genießen können. Hatte man noch zu Beginn der neunziger Jahre mit maroden Leitungen zu kämpfen, gelang es dem Wasserspezialisten zügig, die Trinkwasserverluste um rund zwei Drittel zu senken. Mittlereile liegen sie sie bei circa zehn Prozent.
                                                                                     

Betriebsgebäude mit Abwasser beheizen

 
Die OEWA überzeugte auch den Abwasserzweckverband Döbeln-Jahnatal: 1999 erhielt sie nach einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für die Betriebsführung der Abwasseranlagen. Die Bilanz fällt heute überaus positiv aus: Als Betriebsführer hat das Unternehmen für eine sozial verträgliche Preisentwicklung für die 31 000 Einwohner gesorgt. Vom Neubau der Kläranlage in Döbeln-Masten bis zur Sanierung des Abwassersystems wurde eine moderne, leistungsfähige Infrastruktur geschaffen. Seit 2013 speist der AZV den Wärmebedarf seiner Kläranlage aus Abwasser. Mithilfe eines Wärmetauschers werden die Betriebsgebäude beheizt. Gut für die Umwelt, denn der regenerative Energieträger Abwasser ersetzt nun den fossilen Brennstoff Öl.
 
Dass die Verbindung mit der Region Döbeln auch in schlechten Zeiten funktioniert, zeigte sich in den Jahren 2002 und 2013: Während der Hochwasserkatastrophen engagierte sich die OEWA mit Verstärkung der anderen Unternehmen der Veolia-Gruppe weit über ihren Dienstleistungsauftrag hinaus, um den Menschen schnell und unbürokratisch zu helfen.


Stephan Baillieu,
Geschäftsführer des Wasserverbandes Döbeln-Oschatz, der Döbeln-Oschatzer Wasserwirtschaft GmbH und des Abwasserzweckverbandes Döbeln-Jahnatal:
 

„Die seit mehr als zwei Jahrzehnten gelebte partnerschaftliche Kooperation zwischen den im Wasserverband vereinten Kommunen und dem privaten Betriebsführer OEWA ist durch die hohe fachliche Kompetenz und dem engagierten Einsatz der Mitarbeiter zu einem Erfolgsmodell geworden, das auch zukünftig die sehr gute Qualität des Trinkwassers aus unserer Region sichert sowie die schadlose Ableitung und Reinigung der Abwässer gewährleisten wird.“

 
carte allemagne

Partnerschaft seit 1994

Wasserverluste um zwei Drittel gesenkt


Daten und Fakten :
  • Partnerschaft seit 1994 mit dem Wasserverband Döbeln-Oschatz
  • Trinkwasserversorgung für Döbeln und 15 Umlandgemeinden mit insgesamt 104 000 Einwohnern
  • Partnerschaft mit dem Abwasserzweckverband Döbeln-Jahnatal seit 1999
  • Abwasserentsorgung für 31 000 Einwohner
 
Lösung:
  • Die Veolia Tochter OEWA hat Trinkwasserverluste um zwei Drittel gesenkt, eine moderne Kläranlage errichtet und das Abwassersystem saniert.
 
Vorteile für den Kunden :
  • Sichere und effiziente Trinkwasserversorgung
  • Moderne, leistungsfähige Abwasserinfrastruktur
  • Sozial verträgliche Preisentwicklung
  • Einsparung fossiler Brennstoffe und Senkung der CO2-Emissionen