Welche Vorteile haben Azubis bei Veolia?
✅ Übernahme ist die Regel
✅ Freizeit freundliche LKW-Jobs dank Tagestouren im Nahverkehr
✅ Großer Fuhrpark mit Hecklader, Frontlader, Seitenlader, Abroller, Kofferfahrzeug, Rotopress … usw.
✅ Regelmäßige Weiterbildungen, z.B. Fahrerkarte und Fahrerqualifizierungsnachweis
✅ Unterstützung bei der Entwicklung zum oder zur Meister*in für Kraftverkehr
✅ Events für Azubis: Willkommenstag, Azubi-Camp, Sportfest, Weihnachtsfeier …
✅ Gesundheitsmaßnahmen und viele Benefits
✅ Sinnvolle Arbeit, denn wir treiben den Schutz von Ressourcen und die Reduzierung des CO2-Ausstoßes von Industrie und Kommunen voran
Was verdient man bei der Ausbildung zum oder zur Berufskraftfahrer*in?
Azubis bei Veolia erhalten je nach Ausbildungsjahr und Standort zwischen 1067.- und 1318.- Euro Gehalt.
Die Vergütung steigt jedes Jahr. Dazu kommen eine Prüfungsprämie und diverse Vergünstigungen.
Wird man nach der Ausbildung zum oder zur Berufskraftfahrer*in übernommen?
Veolia möchte alle seine Azubis übernehmen.
Darum bekommst du in der Regel ein Übernahmeangebot. So bist du systemrelevant und kannst dich auf einen LKW-Job im Nahverkehr mit Zukunft und sicherem Gehalt freuen.
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Welche Voraussetzung muss ich für die Ausbildung mitbringen?
Du brauchst für die Ausbildung zum oder zur Berufskraftfahrer*in mindestens einen Hauptschulabschluss und einen normalen PKW-Führerschein.
Auch wenn du gerade noch deinen Führerschein Klasse B machst, kannst du dich bei Veolia bewerben.
Was muss in eine Bewerbung zum oder zur Berufskraftfahrer*in?
In deine Bewerbung für eine LKW-Ausbildung gehört ein einfacher Lebenslauf und ein kurzes Anschreiben.
Darin erzählst du uns einfach, warum du Kraftfahrer*in werden und LKW fahren möchtest. Du musst kein Shakespeare für eine Ausbildung im Bereich Kraftfahrt sein.
Wie lange dauert die Ausbildung zum oder zur Berufskraftfahrer*in?
Die Dauer der Ausbildung liegt bei 3 Jahren inkl. Praxis und Berufsschule.
In dieser Zeit werden theoretische und praktische Kenntnisse vermittelt. Z.B. zu Fahrzeugtechnik, Ladungssicherung, Wirtschafts- und Sozialkunde, Kundenorientierung, rechtlichen Grundlagen etc. Unsere Ausbilder*innen haben immer ein offenes Ohr für dich und sorgen dafür, dass du so viel Praxisluft wie möglich schnupperst. Bei Veolia wirst du fit für den Güterverkehr.
Welche Führerscheine erwirbt man während der Ausbildung?
Wer eine Ausbildung zum oder zur Berufskraftfahrer*in macht, hält am Ende Führerscheine der Klassen C (schwere LKW) und CE (LKW mit Anhänger bzw. Sattelzug) in den Händen.
Inkl. Berufskraftfahrerqualifikation (Fahrerkarte mit Schüsselzahl 95). Damit darf man z.B. Hecklader, Frontlader, Seitenlader & Co. durch den Verkehr steuern.
Kann man mit 16 eine Ausbildung zum oder zur Berufskraftfahrer*in machen?
Voraussetzung für diese Ausbildung ist ein Pkw-Führerschein.
Dieser wird in Deutschland erst ab 18 Jahren ausgestellt. Das ist für Schüler*innen, die ihren Schulabschluss schon mit 16 Jahren machen, ein Problem. Manche überbrücken die Zeit bis zur Ausbildung mit einem freiwilligen sozialen Jahr oder mit Nebenjobs.
Tipp: Nutze die Zeit bis zum Ausbildungsbeginn und mache den Führerschein für begleitetes Fahren mit 17. Damit kannst du bereits Fahrpraxis sammeln.
Was kostet eine Ausbildung zum oder zur Berufskraftfahrer*in?
Wenn du eine duale Ausbildung zum oder zur Berufskraftfahrer*in machst, kostet dich das gar nichts.
Dein Ausbildungsunternehmen übernimmt die Kosten für z.B. den Führerschein und deine Arbeitskleidung. Arbeitest du nach deiner Ausbildung bei Veolia, werden dort auch die Kosten für deine Berufskraftfahrerqualifikation (alle 5 Jahre) übernommen.
Wer nicht im Rahmen der dualen Ausbildung einen LKW-Führerschein erwerben möchte, muss dafür insgesamt etwa 6000.- Euro einplanen. Dieser Führerschein berechtigt allerdings noch nicht zur Durchführung gewerblicher Fahrten. Dazu ist eine Berufskraftfahrerqualifikation (extra Lehrgänge und Prüfung durch die IHK) nötig.
Was ist der Unterschied zwischen LKW-Fahrer*in und Berufskraftfahrer*in?
Umgangssprachlich werden LKW-Fahrer, Kraftfahrer und Berufskraftfahrer (Abkürzung BKF) gleich genutzt.
Der Unterschied: Jede*r Berufskraftfahrer*in kann LKW fahren, aber nicht jede*r LKW-Fahrer*in hat eine Ausbildung zum oder zur Berufskraftfahrer*in absolviert. Denn das ist eine 3-jährige duale Berufsausbildung der IHK.
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Ein Tag mit Sebastian
Pünktlich um 6 Uhr morgens steht Sebastian Scheller gut gelaunt bei Veolia Umweltservice in Frankfurt (Oder) bereit. Er macht hier eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer. In Kürze startet er mit dem LKW-Führerschein und tankt bis dahin ordentlich Erfahrungen als Co-Pilot.
Bevor es mit dem heutigen Spezialfahrzeug auf Tour geht, ist erstmal Rüsten angesagt: Während der Fahrer den LKW rundum durchcheckt, macht Sebastian die Tablets zur Arbeits- und Terminerfassung startklar. Zweimal Daumen hoch – los!
Alles mitnehmen
Gelbe Tonne, Schwarze Tonne, Blaue Tonne, Gemischtes Gewerbe: Hier wird’s nie langweilig. So unterschiedlich die Wertstoffe sind, die es gibt, so abwechlungsreich ist bei Veolia der Job des Berufskraftfahrers: Jeden Tag wartet eine neue Herausforderung auf Sebastian und seine Kollegen.
So etwas wie Routine kommt da nie auf. „Es ist echt erstaunlich, was es alles an Abfällen und Wertstoffen gibt. Jeder muss anders behandelt und entsorgt werden, wir tragen da eine ganz schöne Verantwortung und sorgen dafür, dass für die richtige Verwertung alles seinen Lauf nimmt.“
Umwelt schützen
Sebastian ist immer wieder beeindruckt und erstaunt zugleich, wie viel Abfall jeden Tag so anfällt und zeigt sich umweltbewusst: Besonders deutlich wird das, wenn Sebastians Kollege den vollen LKW in die Entladestation manövriert und die Luke öffnet.
Sebastians geschultes Auge entdeckt auch sofort ein paar Teile, die da eigentlich nicht reingehören. Er ärgert sich über die Unachtsamkeit einiger Menschen, die es mit der Mülltrennung nicht so genau nehmen.
Pause
Die erste Entsorgungsrunde endet punktgenau zur Mittagspause mit den Kollegen am Werkshof. Sebastian bringt sein Essen oft selber mit. Er freut sich über sein erstes richtiges Gehalt und macht sich auch schon Gedanken über die Zukunft. Als Berufskraftfahrer ist man schließlich in vielen Bereichen gefragt, die Logistikwelt boomt.
Handwerk inklusive
Die Nachmittagstour findet heute ohne Sebastian statt, denn der hat jetzt eine andere Aufgabe: Auf dem großen Werkshof sind einige Behälter zu reparieren, damit sie wiederverwendet werden können.
Frei & draußen sein
Als handwerklich begabter Ressourcer ist er da in seinem Element. Die Bewegung hält fit und 20 Kilometer kommen an manchen Tagen schon mal zusammen.
Während sich Sebastian noch um die Behälter kümmert, bekommt er von seinem Chef eine gute Nachricht: Morgen ist Altkleidersammlung und das Fahrzeug, das dafür zum Einsatz kommt, kann mit Klasse 3 bewegt werden.
Kolleg*innen treffen
Sebastian sitzt für sein Leben gerne am Steuer. Er mag die Freiheit da draußen auf der Straße, mit Leidenschaft seinem Job nachzugehen, Verantwortung zu haben und nicht den ganzen Tag in einem Büro sitzen zu müssen.
Auf der Tour morgen ist auch noch ein anderer Azubi mit dabei, der schon ein Jahr weiter ist als Sebastian. Die beiden verstehen sich gut, was die Arbeit noch angenehmer macht.
Feiernachmittag
Weil Sebastians Tag schon um 6 Uhr begonnen hat, ist er mit seiner Arbeit fertig, wenn Langschläfer erst richtig durchstarten. Das eröffnet ihm und seinen Azubi-Kollegen natürlich tolle Freizeitmöglichkeiten. Deshalb verliert er jetzt auch keine Zeit, wirft einen kurzen Blick auf den Tourenplan für morgen, und startet durch in die Freizeit.
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Lerne, wie man PS-starke LKW, Spezialfahrzeuge und andere Maschinen sicher durch den Nahverkehr bewegt.
Entwickle logistisches Geschick, plane Touren und packe beim Be- und Entladen an. Unterschiedlichste Fahrzeug-Typen und smarte Kolleg*innen garantieren dir Abwechslung und Spaß.
Mit deinem Gesellenbrief kannst du dich zum oder zur Meister*in für Kraftverkehr weiterentwickeln.