Trocknung von Klärschlämmen

Eine ressourcenschonende Klärschlammtrocknung hilft Kläranlagenbetreibern die Klärschlammmengen zu reduzieren und gleichzeitig einen hochwertigen Ersatzbrennstoff für die Stromerzeugung zu gewinnen. Veolia macht dies in ihren Klärschlammtrocknungsanlagen möglich und gewährleistet damit eine sichere, ökologische und wirtschaftliche Klärschlammverwertung.
Nahaufnahme von getrocknetem Klärschlamm. Der Klärschlamm ist körnig und hat eine gräuliche Farbe.

Klärschlammmengen reduzieren. Ressourcen gewinnen. Entsorgungssicherheit schaffen.

Die Kapazitäten für die Klärschlammverbrennung sind regional begrenzt. Damit kommunale Kläranlagenbetreiber auch in Zukunft ihre Klärschlämme ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich verwerten können, betreibt Veolia  Klärschlammtrocknungsanlagen, zum Beispiel im Industriegebiet Zorbau (bei Halle/Saale, Sachsen-Anhalt). Mehr als 50 000 Tonnen Klärschlamm können hier pro Jahr ressourcenschonend mit der Restwärme der benachbarten Verwertungsanlage getrocknet werden. Das erfolgt mit einem Doppelbandtrockner, in dem der feuchte Klärschlamm auf zwei Bändern durch 16 Trocknerkammern hin- und zurückgefahren wird. Am Ende entsteht Klärschlammgranulat – ein hochwertiger Ersatzbrennstoff für die Stromgewinnung. 

 

 

Kontakt

Veolia Klärschlammverwertung Deutschland GmbH
Nordstr. 15
04420 Markranstädt

Tel.: +49 (0) 3 41 42 091-010
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