Vorsprung durch Innovation und Wissen

Gemeinsam mit Partnern entwickeln wir Ideen und Projekte für mehr Ressourceneffizienz, Entsorgungssicherheit und Lebensqualität.

Dank einer vielseitigen Vernetzung mit Spezialisten von technischen, juristischen und anderen Fachbereichen innerhalb der Veolia-Gruppe, aber auch mit der Forschung sind wir stets auf dem neusten Stand und in der Lage, frühzeitig Chancen und Erfordernisse zu erkennen.

Bereits heute sind wir technologisch stark aufgestellt, um Klärschlamm zum umweltfreundlichen Ersatzbrennstoff aufzubereiten, nachhaltig zu verwerten und darin enthaltene Ressourcen wie Phosphor zurückzugewinnen.

Veolia Klärschlammverwertung Deutschland GmbH
Nordstr. 15
04420 Markranstädt

Tel.: 034205 738 0
Fax: 034205 738 30
E-Mail: de.vkd.info@veolia.com

Gemeinsam mit unseren Partnern entwickeln wir kontinuierlich neue Wege, um den Ressourcenschutz in Deutschland voranzutreiben, die Entsorgungssicherheit in Zukunft zu gewährleisten, Kreisläufe zu schließen und gestiegene Anforderungen hinsichtlich Klima- und Umweltschutz zu erfüllen.
Matthias Hoger
Geschäftsführer Veolia Klärschlammverwertung Deutschland GmbH

Teil eines Wissensnetzwerkes

Deutsche Phosphor-Plattform e.V.

Dank der Mitgliedschaft in der Deutschen Phosphor-Plattform e.V. sind wir stets auf dem neuesten Forschungs- und Erkenntnisstand in Sachen Phosphor-Rückgewinnung.

TKoR-Netzwerk

Wir sind Mitglied des TKoR-Netzwerkes und unterstützt somit die Entwicklung neuer Ansätze, Verfahren und Technologien rund um das Thema Nährstoffrecycling.

AbonoCARE

Als Unterstützer des Netzwerkes AbonoCare engagieren wir uns für die Entwicklung von geschlossenen Technologie- und Wertschöpfungsketten für das Nährstffrecycling aus organischen Reststoffen und deren wirtschaftliche Verwertung.


Innovative Projekte als Motor der Entwicklung

2018-2020: PhosForce Recycling des im Abwasserstrom enthaltenen Phosphors direkt auf der Kläranlage in Form von Struvit oder Brushit. Pilottest auf der Kläranlage Schönebeck (Elbe), gefördert durch den EU-Partner EU EIT Raw Materials.

2019-2021: Wachstumskern: abonocare® Geschlossene Technologieketten für das Nährstoffrecycling aus organischen Reststoffen. Entwicklung und Erprobung multifeedstockfähiger Konditionierungstechnologien und Rezepturen für spezifische Stoffgemische für die Weiterverarbeitung, gefördert durch das BMBF.

2019-2021: Wachstumskern: abonocare® - Geschlossene Technologieketten für das Nährstoffrecycling aus organischen Reststoffen. Teilthema der LAV: Entwicklung und Erprobung multifeedstockfähiger Konditionierungstechnologien und Rezepturen für spezifische Stoffgemische für die Weiterverarbeitung, gefördert durch das BMBF.

2018-2019: RePhoR – Projekt DreiSATS: (Konzeptphase): Konzepterstellung zur regionalen Verwertung von Phosphor aus kommunalen Klärschlämmen im mitteldeutschen Dreiländereck Sachsen- Anhalt, Thüringen und Sachsen – Untersuchung zentraler und dezentraler Konzepte für die Kombination von Staubfeuerung und Säureaufschlussgranulierung, gefördert durch das BMBF.

2017-2020: Projekt Gärreste: Entwicklung eines integrierten Verfahrens für die Gewinnung und Aufbereitung von werkstofflich und rohstofflich nutzbaren Strukturmaterialen aus Gärresten. Teilthema der LAV: Entwicklung und Erprobung neuer Produktvarianten aus Überkorn, Unterkorn, Wertfraktion und Sand, gefördert durch das BMWi.